Über mich

Susann Pernicka (Mädchenname Schlechtweg) wurde 1980 in Zwickau geboren.

1988 zog sie mit ihren Eltern nach Baden-Württemberg in die Nähe von Pforzheim.

Sie besuchte das Gymnasium in Mühlacker und wählte Kunst als Leistungskurs.

Nach ihrem Abitur im Jahr 2000 machte sie eine Ausbildung zur Finanzassistentin und arbeitet seither in diesem Beruf in der Kundenberatung.

Ihre Liebe zur Malerei entdeckte sie schon in frühester Kindheit. Während ihre Schulfreunde draußen spielten, verbrachte sie ihre Zeit lieber zuhause beim Malen. Schon immer faszinierte sie die Natur und die Tiere. Sie fertigte viele Skizzen, auch im Freien.

Neben der Malerei widmet sie sich in ihrer Freizeit dem kreativen Schreiben. Schon als Jugendliche verfasste sie gerne Gedichte oder schrieb Kurzgeschichten. Im Jahr 2015 veröffentlichte sie schließlich ihr erstes Buch, ein humorvoller Beziehungsratgeber für Frauen mit dem Titel: „Männer unterm Mikroskop“.

Nach ihrer Heirat 2007 und der Geburt ihrer beiden Töchter kaufte sie sich erstmals Fachbücher zum Thema Malerei und probierte verschiedene Maltechniken aus. Seither entstanden viele Acrylbilder sowie erstmals Wandmalereien im Spielzimmer ihrer beiden Kinder.

Im Jahr 2012 bekam sie ihre ersten Ölfarben geschenkt. Seither verbindet sie zur Ölmalerei eine ganz besondere Liebe, denn diese Farben ermöglichen es ihr aufgrund ihrer langsamen Trocknungszeit, Details sehr genau darzustellen. Diese Eigenschaft fasziniert Susann Pernicka sehr, die schon immer die „Alten Meister“ wie Michelangelo und Leonardo da Vinci für ihre Perfektion auf diesem Gebiet bewundert hat. Sie eignete sich selbst die verschiedenen Maltechniken der Ölmalerei, wie die Schichtenmalerei und die Primamalerei an.

Die Kunst der Malerei und des kreativen Schreibens ist für Susann Pernicka immer etwas Neues und Aufregendes, das ihr ihr eine unerschöpfliche Quelle an Möglichkeiten bietet, sich selbst auszudrücken und ihre eigene Wahrheit darzustellen. Die Vergänglichkeit aller Dinge – alles Schönen, Sinnlichen und Wahren – bekommt durch die Darstellung als Bild oder Text etwas Unvergängliches und Ewiges. Etwas, das ein Menschenleben überdauert und bleibende Spuren hinterlässt.